Brandenburger Vorstadt

Die „Brandenburger Vorstadt“ bildet den Ring der „klassischen Vorstädte“ um das alte Stadtgebiet von Potsdam.  In ihrer Ausdehnung vom Brandenburger Tor bis zum Wildpark beherbergt sie das wohl berühmteste Monument der Stadt, das Schloss Sanssouci sowie den gleichnamigen Park. 

Neben touristischen Pilgerorten finden sich hier aber auch attraktive Wohngebiete wie das Jugendstilviertel (errichtet zwischen 1900 und 1912 in dem Areal zwischen Hans-Sachs-Straße und Sellostraße).

Der hohe Bestand an Häusern aus den Jahrzehnten zwischen 1871 und 1910 mit Bauformen des Spätklassizismus, Neo-Renaissance, Neo-Gotik, Neo-Barock und Jugendstil prägen das Erscheinungsbild der Inneren Brandenburger Vorstadt.

Dazu kommen Bauten wie das Dampfmaschinenhaus (Moschee), der Persiusspeicher und der ehemalige Luftschiffhafen.

Eine ausführliche Fassung zur Geschichte des Stadtteils gibt es hier.

Folgende Fotospots bieten sich an:

Dampfmaschinenhaus

Luisenplatz

Meistersingerstraße 18 (Mietwohnhaus mit Gartenhaus, Vor-, Hof- und Mietergarten; 1905 S. Thiemann)

Schillerplatz 1-3, 8-12, 17-29, 36 (Siedlung des ehemaligen Bauvereins für Klein-wohnungen, „sog. „Friedrichsstadt“, einschließlich Uferbereich, Grünanlagen und Resten der Bastion; 1936-38 G. Fritsch)

 

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