Das Schloss Glienicke

Zu Corona-Zeiten versuche ich Euch Orte näher zu bringen, die man trotzdem besuchen kann. 

 

Das Schloss Glienicke liegt im Südwesten Berlins an der Grenze zu Potsdam. Italienisch beeinflusst, mit originalen Antiquitäten ausgestattet und malerisch von Peter Joseph Lenné am Havelufer in Szene gesetzt, sind Park und Schloss ein Ort inspirierender Harmonie.

Als Prinz Carl von Preußen 1824 Eigentümer des Landsitzes wurde, ließ er Glienicke nach englischem Gartenvorbild durch Peter Lenné in Blumengarten, Pleasureground und Park gliedern. Zeitgleich schuf Karl Friedrich Schinkel ein Casino nahe der Wasserlandschaft und formte aus dem Herrenhaus ein Schlösschen im Geiste der Klassik.

 

Blick von außen auf das Schloss

Das sogenannte Casino

Nahaufnahme vom Casino

Das Italien – Feeling atmem alle Gebäude, aber am schönsten ist es bei Sonnenschein.

Die Orangerie und das Casino

In der Orangerie waren tatsächlich auch Zitronenbäume zu sehen, diese werden später in den Garten gestellt.

Das Casino ist auch nur ein bestimmten Tagen geöffnet. Hier das Billiardzimmer.

Man kann das Gebäude auch sehr gut von der anderen Seite des Jungfernsee sehen.

Mir hat der Tag gut gefallen. Leider war es kalt und stürmisch. Die Blumen sind noch nicht aufgeblüht, Potsdam und Berlin noch nicht im Frühling angekommen. Ein Grund mehr, wiederzukommen.

Das Ensemble gehört zur © 2019 Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Alle Rechte liegen dort. Die Fotos habe ich für meine Webseite gemacht.

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Italien in Potsdam: Zum Themenjahr der Stadt Potsdam, inspiriert durch die Ausstellung „Wege des Barock. Die Nationalgalerien Barberini Corsini in Rom“ im Museum Barberini (13. Juli bis 6. Oktober), trägt auch die SPSG mit einem breit gefächerten Veranstaltungsprogramm bei – in königlich italienischem Rahmen.

Infobox

Park Glienicke

Königstraße 36,
14109 Berlin

Ganzjährig täglich 8 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit geöffnet

Eintritt frei

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